Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Photoreportage: Karateturnier in der Sporthalle OderstraßeDie bekanntesten fernöstlichen Zweikampfformen, die sich mit über 2000-jähriger Tradition in recht unterschiedlichen Ausprägungen über den gesamten Fernen Osten verbreitet haben, sind das (japanische) KARATE-DO, das (koreanische) TAEKWON-DO und das (chinesische) KUNG-FU. Am Sonnabend, den 24. Januar 2004 fand In der Neuköllner Sporthalle Oderstraße das 1. Ranglistenturnier 2004 des Berliner Karateverbandes statt. Über die 1993 gebaute Sporthalle wollten wir schon lange einmal berichten und ein Karate-Turnier sieht man ja auch nicht alle Tage.
Im Wettkampfsport werden die Disziplinen in Kata und Kumite geschieden. KATA ist eine festgelegte Reihenfolge verschiedener Kombinationen von Techniken des SHOTOKAN KARATE-DO. Diese Kombinationen bestehen aus Abwehr- und Angriffstechniken gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner aus verschiedenen Richtungen und in verschiedenen Situationen. Jede KATA hat ihr eigenes Schrittdiagramm (EMBUSEN), ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Ausstrahlung, während KUMITE alle Übungen bezeichnet, in denen die Techniken des SHOTOKAN KARATE-DO an und mit einem Partner geübt und damit angewendet werden.
Vor dem Wettkampf sind Aufwärmübungen angesagt. Und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz (immerhin dauerte das Turnier den ganzen Tag) und natürlich stellten sich die Vereine auch den Photographen.
Schon die Kinder waren mit Ernst und Eifer bei der Sache. Und gelegentliche Blessuren wurden direkt an Ort und Stelle von den Ärzten und Sanitätern des Malteser Hilfsdienstes behandelt. Und hier startet die Photostrecke.
Artikel vom 24. Januar 2004. Alle Photos: Gabriele Kantel. Und wir danken Hartmut Sch. vom Karateverein Shirokuma Berlin e.V. für die Einladung und die sachkundige Betreuung. Werbung |
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