Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Im April 2002 haben Künstler, Kulturschaffende und Kunstinteressierte das Schillerpalais als einen Kunst- und Aktionsraum in Nord-Neukölln gegründet. Die Idee zum Schillerpalais hatten die Tänzerin Sigrid Westenfelder und zwei Mitstreiter. Sie wollten einen Treffpunkt für künstlerisch interessierte Menschen schaffen, der zugleich als Ausstellungsraum, Tauschbörse für Informationen und Basis für ein Netzwerk von Künstlern dient.
Das Schillerpalais versteht sich als ein Forum und als ein Ausstellungsort für urbane, zeitgenössische Kunst mit genreübergreifenden Angebot. Er ist ein Ort für soziokulturelle und künstlerische Aktionen, der aus einer Initiative von KünstlerInnen und kunstinteressierten BewohnerInnen entstanden ist und deren Schnittstelle bildet. Als Kulturbüro steht das Schillerpalais Initiativen und Einzelpersonen, die Kunst machen, fördern, unterstützen und organisieren wollen zur Mitarbeit und Nutzung seiner Infrastruktur offen.
Am 9. Janaur war die Vernissage für die neue Ausstellung Répétition — Malerei und Videoinstallation von Gesine Schmauder. Die Ausstellung dauert bis zum 3. Februar 2004.
Information: www.schillerpalais.de. Ausstellungen und Aktionen für das erste Halbjahr 2004. Alle Photos: Gabriele Kantel am 9. Januar 2004. Ein Klick auf die Thumbs öffnet die Bilder in einem neuen Fenster. Werbung |
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