Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Neukölln versteckt - eine SafariKiezspaziergang mit Michael Anker zu den versteckten und vergessenen Sehenswürdigkeiten Neuköllns. Treffpunkt war das Cafe Linus in der Hertzbergstraße 32. Zur Vergrößerung einfach auf ein Bildchen klicken. 1. Station: Richardplatz 1 Das Rixdorfer Schulzengericht befand sich bis 1878 an dieser Stelle.
2. Station: Richardplatz 3 Rixdorfer Sozialwohnungen...
3. Station: Richardplatz 8 Nun ging es zum ehemals besetzten Haus. Hier liegt im Garten ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Erbauung des Teltowkanals.
4. Station: Vor dem Comenius-Garten Über den kulturellen Dschungel ging es zum Comenius-Garten. Auf dem Gelände standen Mietkasernen. Die Mauer entlang des Garten ist ein letzter Rest davon. Gegenüber, direkt am Eingang, steht das älteste Haus von Rixdorf.
5. Station: Richardstraße 99 Hinter Bäumen versteckt befindet sich das Wandbild "Die Böhmen in Rixdorf" der Künstlergruppe Ratgeb von 1981. U.a. waren dabei: Werner Brunner und Werner Steinbrecher.
6. Station: Das Büdnerdreieck (Handwerkersiedlung) Vorbei an dem kleinsten Kirchturm Neuköllns ging es weiter zu den Hinterhöfen.
7. und 8. Station: Die Neuköllner Oper und das Neuköllner Heimatmuseum. Beides wurde von Reinhold Kiehl entworfen.
Um zur letzten Station der Neukölln-Safari zu gelangen, ging es durch das alte Bankenviertel am Rathausbrunnen vorbei zum Rathaus.
Endstation: Die Verwaltungsbücherei im Rathaus Neukölln Hier soll Mies van der Rohe unter der Leitung des ersten Stadtbaurates im Hochbauamt, Reinhold Kiehl, für die Holzarbeiten zuständig gewesen sein. Bei Renovierungsarbeiten wurden alte Zeitungen hinter den Heizkörpern gefunden.
Es war ein netter und interessanter Kiezspaziergang. Photos und Text: Gabriele Kantel, 13. Juni 2005 Werbung |
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