Michaela K. vom Kulturnetzwerk Neukölln hat anscheinend das Internet nicht wirklich verstanden. Innerhalb von 2 Stunden schickte sie heute vier ziemlich gleichlautende Presseerklärungen via Email heraus mit insgesamt über 20 MB an Anhängen. Liebe Frau K., es ist zwar schön, daß sie eine schnelle Internet-Verbindung haben, aber das ist a) in Neukölln noch nicht überall üblich und b) sollte man als Verantwortliche für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Netiquette beherzigen. Sonst landet man schneller im Spam-Folder, als einem lieb ist. Und eine Presseerklärung, die zur Abwechslung dafür gut strukturiert und lesbar ist, hätte es auch getan.
Navajo-Indianern ist die Krise ziemlich schnuppe. Neuköllnern auch … Und das ist kein »anderes Wertesystem«, wie uns der Spiegel vorfabuliert, sondern wer schon arbeitslos ist, kann keine Angst mehr davor haben. Und Häuslebauer-Kredite haben Neuköllner Sozialhilfeempfänger auch noch nie bekommen. (Quelle: Spiegel Online)
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