Rund um den Rollberg

Des Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken

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Daily Link Icon Dienstag, den 27. November 2007
Couch statt Körbchen

Was die Berliner Zeitung in ihrer jüngsten (Immobilien-) Ausgabe als aktuellen Trend anpreist...

Zebu im Sessel

haben Neuköllner Hunde im allgemeinen und Zebu im Besonderen schon lange: Designermöbel für Hunde. Und das sogar im Freien. [Zebu]

Zebu Icon   Wuff! Wuff!

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Daily Link Icon Montag, den 26. November 2007
Smile

Ich weiß auch nicht wirklich, was mir dieses Photo sagen will, aber solche ready mades kommen einen einfach vor die Linse, wenn man Sonntags morgens ziellos mit Zebu in Neukölln unterwegs ist.

In der Boddinstraße

Und ich mag so etwas... (Gefunden in der Boddinstraße)

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie

Daily Link Icon Freitag, den 23. November 2007
Dia-Abend mit flickr

Mit flickrSlidr könnt Ihr eine flickr-Slideshow auf einfache Weise in Eure Webseiten einbinden. Nur die URL der Gruppe oder des Sets angeben, eventuell noch ein paar Tags und die gewünschte Größe eintippen und dann den generierten Code in die Webseite kleben. Das ist alles...


Created with Admarket's flickrSLiDR.

Ich habe das mal mit unserem Set Wohnsitz Neukölln gemacht und in wenigen Sekunden war das Teil fertig. [randgaenge.net]

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Berühmt in Neukölln

Die Neuköllner Stadtteilmütter haben es zwar noch nicht in die WikipediaLogo Wikipedia, aber bereits bis nach München in die Süddeutsche Zeitung geschafft: Problem Neukölln, Lösung Neukölln. Daher erklären wir die Stadtteilmütter zum »Google des Tages«. [Sven W. per Email.]

A picture named haha.gif

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Daily Link Icon Donnerstag, den 22. November 2007
Kurt Krömers Medienkritik

Die Netzeitung hat einen berühmten Neuköllner Krawattenträger (Nein, nicht den Schockwellenreiter Grins) interviewt: Teil 1, Teil 2. Der dritte Teil folgt morgen.

Und hier ein Video: Kurt Krömers TV- und Medienkritik. Grins [Netzeitung]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Theater

Dem Zeppelin gehört die Zukunft

Heute vor sechs Jahren im Schockwellenreiter: Zurück in die Zukunft - Städtebauliche Neuordnung des Tempelhofer Feldes mit musealer und flugtechnischer Nutzung. Diplomarbeit (1995) von Mainrad Jedelsky im Studiengang Architektur am Institut für Wohnungsbau und Stadtteilplanung der Technischen Universität (TU) Berlin.

LZ 127 Graf Zeppelin, 1930

Auch heute noch unbedingt lesenswert.

Neu in meinem Wiki: Eine Seite über Luftschiffe (wird noch weiter ausgebaut...).

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Technik

Daily Link Icon Freitag, den 16. November 2007
Eine andere Welt ist pflanzbar

Als WikipediaLogo Guerilla Gardening wurde ursprünglich - als ein subtiles Mittel politischen Protests und zivilen Ungehorsams - die heimliche Aussaat von Pflanzen im öffentlichen Raum bezeichnet, vorrangig in Großstädten oder auf öffentlichen Grünflächen. Mittlerweile hat sich Guerilla-Gardening zum urbanen Gärtnern oder zu urbaner Landwirtschaft weiterentwickelt und verbindet mit dem Protest den Nutzen einer Ernte beziehungsweise einer Verschönerung trister Innenstädte durch Begrünung brachliegender Flächen. Eine Protestbewegung ist es dennoch geblieben.

Guerilla Gardening: Imagespot der Grünen Jugend Berlin

Wie Guerillas vermeiden auch Guerilla-Gärtner die offene Konfrontation und bevorzugen abgelegene und unzugängliche Standorte oder nehmen ihre Aktionen bevorzugt heimlich durch »Überraschungspflanzungen« vor.

Und hier noch ein paar Links zum Thema:

Und weil ich die Idee für sehr nachahmenswert halte, erkläre ich Guerilla Gardening zum »Google des Tages«.

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Daily Link Icon Sonntag, den 11. November 2007
Startveranstaltung zur vorbereitenden Untersuchung für ein Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße

Der Senat von Berlin hat am 22.05.2007 den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen (gemäß §141 Baugesetzbuch) für das Gebiet »Neukölln Karl-Marx-Straße« beschlossen.

Anhand der Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchungen soll der Senat in die Lage versetzt werden zu entscheiden, ob die Notwendigkeit zur Durchführung städtebaulicher Sanierungsmaßnahmen (gemäß § 142 BauGB) besteht und ob das Gebiet als Sanierungsgebiet förmlich festgelegt werden soll.

Rathaus Neukölln

(...) Im Mai 2006 hatte die IHK Berlin die Gesprächsrunde »Strategien für die Karl-Marx-Straße« initiiert, in der führende Vertreter aus dem Bezirk und den Senatsverwaltungen sowie engagierte Unternehmer und Vertreter unterschiedlichster Interessengruppen aus dem Gebiet Ansatzpunkte zur nachhaltigen Stabilisierung des Bezirkszentrum entwickelt haben. Als wichtige Arbeitsfelder wurden die Struktur von Handel und Dienstleistungen, die Zusammenarbeit mit den Immobilieneigentümern, die Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raumes und die urbane Vielfalt herausgestellt. Diese Ansätze werden im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen aufgegriffen.

Daher sind Anwohner, Gewerbetreibende, Grundstückseigentümer und an der Entwicklung der Karl-Marx-Straße Interessierte zur Auftaktveranstaltung eingeladen.

Sie findet statt am Dienstag, dem 13.11.2007 von 18.00 Uhr bis 21.30 Uhr, im Albert-Schweitzer-Gymnasium, Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin. [Photo: Gabriele Kantel]

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Bau des Berliner Hindu-Tempels hat offiziell begonnen

Im Berliner Volkspark Hasenheide hat vor einer Woche mit einer religiösen Zeremonie der Bau eines Hindu-Tempels offiziell begonnen. Hinduistische Priester segneten die Tempelbaustelle. Bauherr ist der gemeinnützige Verein Sri Ganesha Hindu Tempel Berlin.

Photo: Gabriele Kantel

Die historische Jahn-Turnhalle soll als Meditations- und Gebetsort erhalten bleiben. [Photo: Gabriele Kantel]

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Daily Link Icon Freitag, den 2. November 2007
Schwarze Bühne

Das Jüdisches Theater Bimah feiert einjähriges Bestehen in Berlin-Neukölln: Die Bühne war 2001 gegründet worden. Nach der Kündigung der alten Räume in der ehemaligen »Filmbühne am Steinplatz« und der Streichung von Stellen durch das Arbeitsamt 2005 war Bamah gezwungen, dichtzumachen. Es fanden sich jedoch viele Unterstützer, denen die Idee eines jüdischen Theaters in Berlin einleuchtete. Sie gründeten einen neuen Verein mit Namen Bimah, hebräisch für »mittlere Bühne«. Im einstigen Wohnhaus des Komponisten und Musikverlegers Willi Meisel in der Jonasstraße 22 in Neukölln fand das Theater seine neue Spielstätte. »Es ist mir eine persönliche Genugtuung, in diesen Räumen heute jüdisches Theater zu zeigen«, so Dan Lahav, denn von 1935 an befand sich im Vorderhaus des Gebäudes ein SA-Sturmlokal.

Jüdisches Theater Bimah

»Viele sagen: Wie konntet ihr Euch so was antun, nach Neukölln zu ziehen. Ich finde es super im Kiez«, sagte Lahav in seiner Geburtstagsrede. Das Theater habe 40 Prozent mehr Zuschauer, »vor allem junge Leute aus der Nachbarschaft.« Einmal habe sich sogar eine Gruppe von 28 moslemsichen Frauen angemeldet. [Junge Welt, Photo: Gabriele Kantel]

Zur Bimah Homepage.

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Wohin am Wochenende: Mit dem Taxi durch die Neuköllner Kulturszene

Das Schillerpalais präsentiert: Nacht und Nebel 2007. (Achtung! Die Seite bleibt im Safari leer. Den verantwortlichen Webdesignern (was sich heute so alles Webdesigner schimpft...) sollte man ihr Produkt sowie ihr CMS um die Ohren hauen!)...

Egal! Noch einmal von vorne: Das Schillerpalais präsentiert »Nacht und Nebel 2007«. Am 3. November 2007 ab 19:00 Uhr bis mindestens um Mitternacht können Sie sich kostenlos mit dem Taxi durch Neukölln kutschieren lassen und über 50 Ausstellungen in Galerien, Ateliers und Arbeitsräumen Neuköllner Künstlerinnen und Künstler, sowie Performances, Tanz und Live-Aktionen erleben. Und nicht nur das Taxis ist kostenlos, sondern auch der Eintritt ist überall frei.

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