Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Ethnische Kolonien (4)Obst und Gemüse (weil Tomaten Obst sind)... auf dem »Türkenmarkt« am Neuköllner Maybachufer. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie »Senioren wollen gern mal schaukeln«weil sie sonst ja immer verschaukelt werden: Einen Spielplatz für Senioren mit Möglichkeiten für Boccia, Boule und Schach soll es bald in Neukölln geben. Auf der Sitzung der Bezirksverordneten Anfang Dezember brachte die CDU einen entsprechenden Antrag ein. Bis März soll das Bezirksamt ein Konzept erarbeiten und geeignete Anlagen nennen. Finanziert werden soll der Seniorenspielplatz aus EU-Fördermitteln und dem Programm »Soziale Stadt«. [Quelle: Berliner Zeitung, Photomontage: Gabriele Kantel] Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Ethnische Kolonien (3)Türkischer Honig und Sonnenblumenkerne... auf dem »Türkenmarkt« am Neuköllner Maybachufer. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Interkultureller Garten in Berlin-NeuköllnDer Interkulturelle Garten Perivoli (griechisch für »Garten«) ist aus dem To Spiti, einem interkulturellen Frauen- und Familienzentrum in Trägerschaft der Diakonie in Neukölln hervorgegangen. Das im Stadtteil Britz (Bezirk Neukölln) gelegene Grundstück wurde dem Träger des interkulturellen Gartenprojekts Förderverein To Spiti e.V. vom Bezirksamt Neukölln zur Verfügung gestellt. Im ersten Jahr wurde der 3500 Quadratmeter große Garten ausschließlich von BesucherInnen des Zentrums und aus Mitgliedern des Fördervereins To Spiti gemeinsam bewirtschaftet. [Zebu] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Ethnische Kolonien (2)»Türkenmarkt« am Neuköllner Maybachufer [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Ethnische Kolonien
Rauf Ceylan: Ethnische Kolonien, Vs Verlag 2006. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Kehraus auf dem Rollberg: So wird Vertrauen zerstört!Senat setzt Quartiersmanagement ein: Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern mitteilte, erhielt die Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft (BSG) den Zuschlag; Quartiersmanagerin wird Kerstin Schmiedeknecht, die seit einigen Jahre diese Aufgabe an der Neuköllner Schillerpromenade innehatte. Die BSG ist in Neukölln auch am Richardplatz und am Reuterplatz sowie im Sanierungsgebiet Wederstraße aktiv. Wie wir mehrfach berichteten, wurde der Vertrag mit dem bisherigen, unbequemen, aber erfolgreichen Träger nicht mehr verlängert, weil die Senatsverwaltung ein »pflegeleichtes« Quartiersmanagement einem erfolgreichen vorzog. [Tagesspiegel, Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Promenaden-EckEin weiteres Bild aus unserer beliebten Reihe »Angesagte Neuköllner Locations«: Das »Promenaden-Eck« an der Schiller-Promenade: Hier steppt der Bär. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Rollberg-Quartier: SPD und Senat kneifen — Podiumsdiskussion findet nicht stattDie für morgen, den 17. Januar, angekündigte Veranstaltung »Wes' Brot ich ess'... Quartiersmanagement zwischen Kiez und Verwaltung« muß leider ausfallen. Die Senatsverwaltung hat kurzfristig eine Teilnahme an der Veranstaltung ohne Begründung abgelehnt. Mit Verweis hierauf wollte auch die Neuköllner SPD nicht an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Mehr auf der Seite der Neuköllner Grünen: »Anliegen der Veranstaltung war es anläßlich der Nichtverlängerung des Vertrages für das QM Rollberg über langjährige Probleme vieler Quartiersmanagementgebiete zu diskutieren. Ursprünglich waren die QMs als unbürokratischer Ansprechpartner vor Ort gedacht, der vernetzt, aktiviert und gerade kleine Initiativen unterstützt. Diese Aufgabe können QMs, die immer mehr Zeit für Verwaltungsaufgaben aufwenden müssen, in immer geringerem Maße erfüllen. Außerdem werden kleine, lokal verankerte Träger verdrängt, indem den Trägern die finanzielle Verantwortung für alle in den QM-Gebieten durchgeführten Projekte aufgebürdet wird. Dem Quartiersmanagement auf dem Rollberg den Stuhl vor die Tür gesetzt? [Photo: Gabriele Kantel] [...] Wir haben in der Vorbereitung auf diese Veranstaltung mit vielen in den Quartieren Aktiven gesprochen. Dabei ist uns immer wieder bestätigt worden, daß die von uns angesprochenen Probleme bestehen. Allerdings wollte sich aus diesem Umfeld fast niemand öffentlich äußern. Wir haben dies als Atmosphäre der Angst wahrgenommen. Gerade deshalb werden wir uns dieses Themas auf Landesebene und auch in Neukölln weiter annehmen und die Diskussion darüber in die Öffentlichkeit tragen. [...] Wir bedauern sehr, daß die Veranstaltung ausfällt. Allerdings halten wir eine Diskussion unter den gegebenen Umständen nicht für zielführend.« [Jochen Biedermann per Email.] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Feinkost, Süßwaren, FlaschenbierAus unserer beliebten Reihe »Angesagte Neuköllner Locations«: Heute: Neuköllner Grundversorgung. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | OHHDer DADAsoph Rainer Wieczorek und der Colognialwarenladen laden ein: Wie wunderschön sind diese Bilder. Einige wissen es in der Stadt und goutieren diesen Wieczorek immer wieder auf's Neue. Verehrtes Publikum, Sie sollten wissen, daß hier einer unermüdlich arbeitet für die Sache der Kunst und somit für den Fortschritt seiner Gesellschaft, für eine bessere Welt. Der Wieczorek malt und zeichnet aus Leidenschaft, ungebrochen in dieser Stadt im dritten Jahrzehnt. Wenn er so läuft oder tretend in die Pedale seines Rades durch die Strassen, durch Parks, die Brachen besuchend seiner großen Liebe Berlin, dann bröckelt das Gefühl der Zuneigung, immer mehr. Keine Heimat mehr, schreit es aus den Glasfassaden. Eintritt hier, Sperrbezirk da, rote Teppiche zwingen zum Umweg. Ausverkauf — Aktienkauf. 25 fäkaliesche Flüche. Von der Feder tropft die Tinte auf's Papier, sein Herz erwärmt sich, das Universum an Kunstgefühlen erfüllt die Tage. Ein angespitzter Stift sticht und wird dereinst den Kindern erzählen von dieser Zeit. Andere räumen bereits Container für Marktkunst und Bürokratenbilder. Man hört auch von Klugscheißern und Totengräbern, die schwärmen von einem Zentralmuseum, für ein Dutzend gekrönter Häupter mit erworbenem Passierschein. Stille Post, das Kinderspiel, Sie kennen es? Wieczorek flüstert seinem Nachbarn ins Ohr: »Piß auf Scheine im Zentralklo.« [Rainer Wieczorek per Email.] »OHH«, Rainer Wieczorek, Malerei/ Zeichnung/ Skulptur, Ausstellung vom 21. Januar 2007 bis zum 24. Februar 2007, Dienstag bis Freitag und Sonntag von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Vernissage am Freitag dem 19. Januar 2007 um 19:00 Uhr Galerie Cologinialwaren, Richardplatz 20, 12055 Berlin, 030/ 68 80 90 63. [Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wie lange noch ...?Landeanflug an der Oderstraße. [Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wes' Brot ich ess', ...Quartiersmanagement zwischen Kiez und Verwaltung: Die Senatsverwaltung hat — wie wir berichteten — den Vertrag mit dem Träger des Quartiersmanagements im Neuköllner Rollbergviertel zum 1. Januar 2007 nicht verlängert. Gilles Duhem zitiert einen Mitarbeiter der Senatsverwaltung, der ihn mit dem Sprichwort »Wes' Brot ich ess, des' Lied ich sing« habe disziplinieren wollen. Anläßlich des Streits um Ursachen und Schuld für das Ende einer erfolgreichen Arbeit lädt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft des Quartiermanagements ein. Es diskutieren: Oliver Schruoffenegger (MdA, Bündnis 90/Die Grünen), Fritz Felgentreu (MdA, SPD, angefragt), Jutta Schauer-Oldenburg (Quartiersbeirätin Moabit West) sowie ein Mitarbeiter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (angefragt). Termin: Mittwoch, den 17. Januar. 2007 um 19:00 Uhr im Rathaus Neukölln, Köllnzimmer (A 104). Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Alles muß raus...Denn die Zeit der Rabattschlachten hat auch in Neukölln begonnen. Aus unserer beliebten flickr-Serie Neuköllner Müllbeseitigung. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie »Behördenwillkür« gegen QuartiersmanagementIm Streit um die Quartiersmanager im Rollbergkiez (wir berichteten) hat sich jetzt die Neuköllner CDU eingemischt und fordert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf, das bisherige Team im Rollbergkiez weiterarbeiten zu lassen. [Tagesspiegel] Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Werbung |
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