Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Aus dem Kiez
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Hier steppt der BärDenn auch die »Neukölllner Freunde« werden sicher heute nacht den Beginn des neuen Jahres ausgiebig feiern. [Aus unserer beliebten Serie: Angesagte Neuköllner Locations. Photo: Gabi] Und auch wir wünschen allen unseren Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Rollberg: Aus für die Kiez-ManagerZum Jahresende kommt das Aus: Das Team des Quartiersmanagements im Rollbergviertel darf nicht weitermachen. Den drei Quartiersmanagern Renate Muhlak, Ayten Köse und Gilles Duhem wurde gekündigt - obwohl es ihnen gelungen ist, den Kiez aus den negativen Schlagzeilen herauszubringen. Valdivia Lüdeke, die ehrenamtlich im Rollbergviertel Schülern bei den Hausarbeiten hilft, versteht nicht, weshalb die Quartiersmanager nicht weiter beschäftigt werden: »Das Team hat erfolgreich gearbeitet. Wahrscheinlich waren sie zu unbequem, sie sind immer auch den Politikern auf die Füße getreten.« Für Nord-Neukölln mit seinen gewaltigen sozialen Problemen sei die Kündigung ein großer Verlust. [Polizeieinsatz im Rollberg-Viertel, Photo: Gabi] Knackpunkt scheint zu sein, daß die Senatsverwaltung zukünftig alleine die Richtlinien des Quartiersmanagements bestimmen will und die Erfordernisse des Trägers und der Kiezakteure nicht mehr berücksichtigt werden sollen. Die Senatsverwaltung sucht nun nach einem anderen Träger, der die Arbeit nach ihren Wünschen weiterführt. Bis das neue Quartiersmanagement eingesetzt ist, wird im Vor-Ort-Büro Falkstraße 25 eine Mitarbeiterin der Senatsverwaltung Ansprechpartnerin für die Bewohner sein. Damit wird ein zukunfsfähiges Konzept aufgegeben und das Rollbergviertel wieder nur noch verwaltet. Wir sind über diese Entwicklung und die Dummheit und Kurzsichtigkeit der Senatsverwaltung entsetzt. Auch wenn wir von Seiten der Berliner Politik schon lange nichts anderes mehr erwarten, für das Rollbergviertel, das gerade langsam sich zu erholen begann, ist es ein großer Verlust. Mehr Informationen auf den Seiten des Quariersmanagements und im Rollberg-Info: Aus für das Quartiersmanagement-Team (
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Der Gelbe Stern in NeuköllnDas Leben der Juden in Deutschland zwischen 1900 und 1945 ist das Thema einer Ausstellung, die vom 3. Januar 2007 an im Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, zu sehen ist. Neukölln ist der erste Bezirk, in dem die Wanderausstellung gezeigt wird. Sie richtet sich vor allem an Schüler ab der vierten Klasse. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr zu geöffnet; Anmeldungen sind unter Tel. 68 09 24 48 möglich. [Quelle: Berliner Zeitung] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Der Flughafen-Zaun bleibt erst einmal stehenIdeen dringend gesucht - für das zweitgrößte Gebäude Europas und für ein grünes Flugfeld, das ungefähr so groß wie der Tiergarten ist. Noch immer ist nicht entschieden, was nach der absehbaren Schließung des Flughafens Tempelhof aus der riesigen Anlage wird. Klar ist derzeit nur: Den versprochenen öffentlichen »Park der Luftbrücke» wird es dort nicht sofort geben, sagt Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Die Umzäunung bleibt zunächst erhalten. [Zebu, Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wohin an Sylvester?Natürlich in den Sandmann. Denn ab 19:00 Uhr trifft sich dort toute Neukölln zum Tanzen, Trinken und Turteln. Es gibt ein kaltes Buffet und zur Unterhaltung spielen S.C.H. mit Gästen auf. Der Eintritt ist frei und um Mitternacht gibt es den Sekt zum Anstoßen. Und wer es immer noch nicht weiß: Den Sandmann findet Ihr in der Reuterstraße, Ecke Erlanger Straße. [Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | I Know the World is Waiting for the SunriseEs geht wieder aufwärts, denn ab heute werden die Tage wieder länger und die dunklen Winternachmittage gehören bald wieder der Vergangenheit an. Daher: The World is Waiting for the Sunrise (Monroe Powell & The Dominos, 1958, MP3, 2:12 min, 129 KB). [Neuköllner Winterabend, Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Rock and the City: Ausstellung in der Helene-Nathan-BibliothekDas Berliner Rock & Pop Archiv stellt sich vor: Das Berliner Rock & Pop Archiv betrachtet die Rockmusik unserer Stadt als Teil der Zeitgeschichte und dokumentiert sie seit 23 Jahren anhand von Fotos, Presseartikeln, Plakaten, Tonträgern und anderen Dingen. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung Musiker und Musikgruppen, die in Neukölln lebten bzw. arbeiteten oder die hier immer noch tätig sind. Die Ausstellung kann noch bis zum 13. Januar 2007 zu den üblichen Öffnungszeiten in der Helene-Nathan-Bibliothek in den Neukölln-Arcaden besichtigt werden. Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Prost!Am Mittwoch abend waren die Russen auf dem Kurfürstendamm im Sandmann und wir haben mitgefeiert. »Schau Mama, ich kann auch beidhändig trinken...« Und dabei ist dieses schöne Photo von mir entstanden, das ich Euch nicht vorenthalten wollte. Noch mehr Bilder von dem Event gibt es natürlich in der flickr-Photogruppe Sandmann. [Photo: Gabi]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Schilda liegt in Neukölln...wie dieser Neuköllner Schildawald zeigt (Weichselstraße/Ecke Maybachufer): [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Morgen abend sind die Russen in Neukölln...Denn morgen abend ab 21:00 Uhr gibt es im Sandmann, Reuterstraße/Ecke Erlanger Straße einen russischen Abend mit Essen, Trinken und Musik. Der Eintritt ist frei. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Weihnachts-WohnsitzEine Woche vor den Feiertagen können auch wir uns dem Weihnachtsrummel nicht mehr verschließen: Daher hier ein besonders festliches Photo aus unserem flickr-Set Wohnsitz Neukölln. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Die Rixdorfer SchmiedeDie Rixdorfer Schmiede im alten Zentrum des Berliner Ortsteils Neukölln, der bis 1912 Rixdorf hieß, wird erstmals 1624 erwähnt. Die Schmiede wird heute noch traditionsgemäß als Kunst- und Messerschmiede genutzt. Besucher können bei zahlreichen Veranstaltungen einen Einblick in das alte Handwerk gewinnen. Das Wohnhaus beherbergt den Frauentreffpunkt Schmiede. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Schmiede zum alljährlichen Rixdorfer Weihnachtsmarkt. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Wohin am Freitag? Zum Trödel-Shopping in die FlughafenstraßeWeihnachten steht vor der Tür und wie immer auch die leidige Frage: Was schenken? Die Trödler und Antiquitätenhändler der Flughafenstraße laden deshalb in Kooperation mit weiteren Geschäftsleuten am Freitag, den 15. Dezember 2006 von 17:00 - 21:00 Uhr zu einem »weihnachtlichen Trödel-Shopping« ein. Die Händler erwarten Sie mit Glühwein, Tee, Kaffee und weihnachtlichem Gebäck. Später können Sie bei chinesischen Weisheiten, afrikanischer Kunst, marokkanischem Tee entspannen und mit all Ihren Freunden und Bekannten Erinnerungsphotos machen. Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Gefährlicher SpielplatzInschrift auf dem roten Zettel: Vorsicht! Auf diesem Grundstück sind giftige Köder zur Ratten- und Mäusebekämpfung ausgelegt. Kinder und Haustiere fernhalten (Spielplatz an der Reuterstraße). [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Mitstreiter für einen lebenswerten Flughafenkiez gesuchtDie Staatssekretärin für Stadtentwicklung Frau Hella Dunger-Löper und der Bezirksbürgermeisters von Neukölln Herr Heinz Buschkowsky laden zum Nachbarschaftstreffen Flughafenstraße am 19. Januar 2007 ab 16:30 Uhr in die Aula der Albert-Schweitzer-Schule in der Karl-Marx-Straße 14 ein. Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Vorankündigung: Gartenkulturpfad NeuköllnHier gefunden: Eröffnung des Gartenkulturpfads in Berlin Neukölln am 11. Mai 2007 um 11 Uhr durch Gräfin Sonja Bernadotte für die Deutsche Gartenbaugesellschaft 1822 e.V. und Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, Stadträte des Bezirks Neukölln und Amtsleiter des Naturschutz- und Grünflächenamt Bernd Kanert und der August-Heyn-Gartenarbeitsschule Neukölln für den Bezirk Berlin Neukölln unter Trägerschaft des Kulturnetzwerks Neukölln e.V.. Ob diese Baumfällaktionen am Sasarsteig die ersten Vorbereitungen zu dem Event sind? [Quelle: Zebu, Photo: Jörg Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Aus unserer beliebten Reihe »Angesagte Neuköllner Locations«Heute: Das »Zwicki's« (nur echt mit dem Deppen-Apostroph) an der Hasenheide: Die Currywurst ist so scharf, daß sie hinter Gittern muß. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Governance statt Top-Down — eine Chance für Neukölln?Entwicklungschancen in sozialen Brennpunkten: Vielen Kommunen droht die Ausgrenzung ganzer Stadtteile. Ein möglicher Weg aus der Krise erfordert mehr Kooperationsbereitschaft, Transparenz und Mitbestimmung. [Telepolis News] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Vorsicht! Freilaufende Sofas!Aus unserer Serie Wohnsitz Neukölln: In diesem Zusammenhang muß ich natürlich auf die Aktionsseite zur Sofabefreiung hinweisen, auf die flickr-Gruppe Sofa Free. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Widerstand und Gedenktafeln in NeuköllnWiderstand gegen den Nationalsozialismus und Gedenktafeln, die in Neukölln daran erinnern bzw. zukünftig daran erinnern könnten, sind das Thema zweier Veranstaltungen, die das Museum Neukölln im Rahmen seiner Reihe »Pro memoria« zur Menschenrechtswoche anbietet. Im Vortrag am 6. Dezember stellt Ursula Bach, freie Mitarbeiterin des Museums Neuköllns, Vorschläge für neue Gedenktafeln für Neuköllnerinnen und Neuköllner vor, die ihren Widerstand mit dem Leben bezahlen mußten. Über den Widerstand und die Biographien der für die neuen Tafeln vorgeschlagen Personen - John Sieg, Hildegard Jadamowitz, Gertrud Seele und Hugo Kapteina - wird anhand von Photos und Dokumenten berichtet. In Ergänzung dazu führt Ursula Bach auf der Stadtführung am 10. Dezember zu Gedenksteinen und Gedenktafeln, die in der Hufeisensiedlung in Britz an dezidierte Nazi-Gegner erinnern. Erwähnung finden dabei auch der Widerstand einiger Bewohnerinnen und Bewohner, für die es bisher noch keine Gedenktafeln gibt. [Themen und Termine]: Mi., 6.12.2006, 19 Uhr, Vortrag von Ursula Bach, Politologin: Vorschläge für neue Gedenktafeln - Porträts von Neuköllnern aus dem Widerstand, Ort: Museum Neukölln. Ganghoferstr. 3, 12043 Berlin So., 10.12.2006, 11 Uhr, Stadtführung mit Ursula Bach: Von Erich Mühsam bis Hanno Günther - Gedenktafeln für Nazi-Gegner in der Hufeisensiedlung, Treffpunkt: Parchimer Allee/Ecke Fritz-Reuter-Allee. Dauer: ca. zwei Stunden. Zur Führung bitte anmelden unter: 6809-2535. Weitere Informationen siehe unter: www.museum-neukoelln.de. Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Stammtisch Quartiersbeirat FlughafenstraßeMitglieder des Quartiersbeirates Flughafenstraße und weitere interessierte Bewohner treffen sich am Donnerstag, 07.12.2006 um 20.00 Uhr im Café Sandmann, Erlanger Straße Ecke Reuterstraße, zum Stammtisch, um sich über aktuelle Entwicklungen im Stadtteil in gemütlicher Runde auszutauschen. Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Werbung |
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