Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Genosse mahnt Genossen ab
Und um diesen Vorfall in Klein-Bloggersdorf besser verfolgen zu können, erklären wir Sigmar Gabriel (Unsere Handschrift: Kraftvoll. Sozial. Gerecht.) zum »Google des Tages« (er hat Glück, daß wir den heutigen »Griff ins Klo« schon vergeben haben). Technorati-Tags: Zensur SPD Abmahnwahn Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Zensur Aus unserer beliebten Reihe »Angesagte Neuköllner Locations«Heute: Das »Bulldogs« in der Juliusstraße... Hier steppt der Bär! [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Neuköllner IdylleLetzten Sonnabend auf der Weisestraße... flickr-Photoset Nachbarschaftsfest Weisestraße vor der Lunte und dem Syndikat. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Die Reisen nach Jerusalem NeuköllnAus unserer unendlichen Serie Wohnsitz Neukölln: Und hier hatte jemand eine ähnliche Idee: flickr-Group Sofa Free. Da konnten wir einiges beisteuern. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Heute vor fünf Jahren...im Schockwellenreiter: Gabi entdeckte mitten in der Groß Gropiusstadt ein Salatfeld, so groß wie ein Hochhaus. Technorati-Tags: Gropiusstadt Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wohin am Wochenende?Das jüdische Theater Bamah wurde im Mai 2001 von dem Schauspieler und Regisseur Dan Lahav (frech aus dem Frame heraus verlinkt) im Wilmersdorfer Theater Coupé mit 99 Plätzen und angeschlossenem Café gegründet. Im Oktober 2004 Umzug in die ehemalige Filmbühne am Steinplatz, im Dezember 2005 fristlose Kündigung. Vorübergehend spielte das Theater im Februar 2006 im Bürgersaal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin. Danach Umzug in die Jonasstraße 22 in Neukölln. Bei diesen Umzügen hat das Theater seinen Namen von Bamah (übersetzt »Bühne«) in Bimah (bedeutet mittlere Bühne) geändert. Der Spielplan umfaßt klassische Stücke des ostjüdischen Theaterrepertoires, bekannter jüdischer und israelischer Dramatiker, sowie anderer Autoren, welche die Geschichte der Juden behandeln, ferner Theater für Kinder mit Marionettentheater und klassischen Stücken.
Der Komponist und Verleger Will Meisel (»Berlin bleibt doch Berlin«, »Wir wollen Freunde sein fürs ganze Leben«, »Fräulein Pardon«, »Weekend« und andere) übernahm, als sein Vater Emil Meisel 1934 starb, vorübergehend zusammen mit seinem Bruder Bernhard Meisel, die Leitung der Tanzschule, in der jetzt das jüdische Theater Bimah residiert. Davor befand sich die Tanzschule Keller (auch eine Berliner Legende) in den Räumen. Am Wochenende steht auf dem Spielplan (noch einmal frech aus dem Frame heraus verlinkt) ein Kurt-Tucholsky-Abend. Die Vorstellung beginnt am Samstag um 20:00 Uhr und am Sonntag um 19:00 Uhr. Die Jonasstraße 22 ist vom U-Bahnhof Leinstraße aus zu erreichen. Und weil ich Kurt Tucholsky so liebe, wird er auch der heutige »Google des Tages«. Hier geht es zur Photostrecke (4 Bilder). [Photos: Gabi] Technorati-Tags: Theater Kabarett Chanson Tucholsky Bimah Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Theater Neuköllner TierlebenAuf dem eingezäunten Gelände des Flughafens Tempelhof fühlen sich die Füchse sicher... Neukölln, Oderstraße. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Neuköllner RitterkopfWeiß jemand, wie man diese Fensterladenfeststeller sonst noch nennt? Gesehen auf der Hermannstraße. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Werner SeelenbinderHeute vor zwei Jahren berichteten wir über Werner Seelenbinder, den von den Nazis im Zuchthaus Brandenburg am 24. Oktober 1944 ermordeten Neuköllner Arbeitersportler und Widerstandskämpfer, der morgen 102 Jahre alt geworden wäre. Kann man ja ruhig noch einmal daran erinnern... Technorati-Tags: Seelenbinder Geschichte Widerstand Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Werbung |
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