Rund um den Rollberg

Des Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken

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Daily Link Icon Montag, den 28. August 2006
Genosse mahnt Genossen ab

A picture named gabriel_presse_small.jpg Es gibt Politiker, die haben das Internet immer noch nicht verstanden und wollen es gerne zensurieren, so auch der verspätete Umweltengel Sigmar Gabriel (SPD) der das Weblog des bekannten Neuköllner Faktotums Marcel Bartels (Ihr wißt: Wenn er echt ist, ist er gut gefaked) abmahnen ließ, weil jemand ein Bild von Sigmar Gabriel mit dem Untertitel »Ich will auch zu den Nutten, Herr Hartz« in das von Marcel betriebene Parteibuch-Wiki gestellt hat. Jetzt soll er sich bei einer Vertragsstrafe von 20.000 Euro dazu verpflichten, daß niemand mehr Katzenbilder Bilder von Sigmar Gabriel mit dieser Unterschrift in seinem Wiki veröffentlicht. Marcel fragt zu Recht, ob sein Wiki wohl unter die umstrittene gesetzlichen Regelung zur Forenhaftung fällt. Und wie bloß soll man in einem Wiki sicherstellen, daß niemand »Ich will auch zu den Nutten, Herr Hartz« unter ein Bild von Sigmar Gabriel schreibt? Fragen über Fragen... [Ders. per Email.]

Und um diesen Vorfall in Klein-Bloggersdorf besser verfolgen zu können, erklären wir Sigmar Gabriel (Unsere Handschrift: Kraftvoll. Sozial. Gerecht.) zum »Google des Tages« (er hat Glück, daß wir den heutigen »Griff ins Klo« schon vergeben haben).

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Daily Link Icon Freitag, den 25. August 2006
Aus unserer beliebten Reihe »Angesagte Neuköllner Locations«

Heute: Das »Bulldogs« in der Juliusstraße...

Bulldogs, Photo: Gabriele Kantel, 24.08.2006

Hier steppt der Bär! [Photo: Gabi]

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Daily Link Icon Mittwoch, den 23. August 2006
Neuköllner Idylle

Letzten Sonnabend auf der Weisestraße...

Nachbarschaftsfest Weisestraße, Photo: Gabriele Kantel, 19.08.2006

flickr-Photoset Nachbarschaftsfest Weisestraße vor der Lunte und dem Syndikat. [Photo: Gabi]

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Daily Link Icon Dienstag, den 22. August 2006
Die Reisen nach Jerusalem Neukölln

Aus unserer unendlichen Serie Wohnsitz Neukölln:

Die Reise nach Neukölln, Photo: Gabriele Kantel

Und hier hatte jemand eine ähnliche Idee: flickr-Group Sofa Free. Da konnten wir einiges beisteuern. Grins [Photo: Gabi]

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Daily Link Icon Montag, den 14. August 2006
Heute vor fünf Jahren...

im Schockwellenreiter: Gabi entdeckte mitten in der Groß Gropiusstadt ein Salatfeld, so groß wie ein Hochhaus.

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Daily Link Icon Freitag, den 4. August 2006
Wohin am Wochenende?

Das jüdische Theater Bamah wurde im Mai 2001 von dem Schauspieler und Regisseur Dan Lahav (frech aus dem Frame heraus verlinkt) im Wilmersdorfer Theater Coupé mit 99 Plätzen und angeschlossenem Café gegründet. Im Oktober 2004 Umzug in die ehemalige Filmbühne am Steinplatz, im Dezember 2005 fristlose Kündigung. Vorübergehend spielte das Theater im Februar 2006 im Bürgersaal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin. Danach Umzug in die Jonasstraße 22 in Neukölln. Bei diesen Umzügen hat das Theater seinen Namen von Bamah (übersetzt »Bühne«) in Bimah (bedeutet mittlere Bühne) geändert. Der Spielplan umfaßt klassische Stücke des ostjüdischen Theaterrepertoires, bekannter jüdischer und israelischer Dramatiker, sowie anderer Autoren, welche die Geschichte der Juden behandeln, ferner Theater für Kinder mit Marionettentheater und klassischen Stücken.

Jüdisches Theater BIMAH e.V. Jüdisches Theater BIMAH e.V. Jüdisches Theater BIMAH e.V. Hier lebte Will Meisel (1897 - 1967)

Der Komponist und Verleger Will Meisel (»Berlin bleibt doch Berlin«, »Wir wollen Freunde sein fürs ganze Leben«, »Fräulein Pardon«, »Weekend« und andere) übernahm, als sein Vater Emil Meisel 1934 starb, vorübergehend zusammen mit seinem Bruder Bernhard Meisel, die Leitung der Tanzschule, in der jetzt das jüdische Theater Bimah residiert. Davor befand sich die Tanzschule Keller (auch eine Berliner Legende) in den Räumen.

Am Wochenende steht auf dem Spielplan (noch einmal frech aus dem Frame heraus verlinkt) ein Kurt-Tucholsky-Abend. Die Vorstellung beginnt am Samstag um 20:00 Uhr und am Sonntag um 19:00 Uhr. Die Jonasstraße 22 ist vom U-Bahnhof Leinstraße aus zu erreichen.

Und weil ich Kurt Tucholsky so liebe, wird er auch der heutige »Google des Tages«.

Hier geht es zur Photostrecke (4 Bilder). [Photos: Gabi]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Theater

Daily Link Icon Mittwoch, den 2. August 2006
Neuköllner Tierleben

Auf dem eingezäunten Gelände des Flughafens Tempelhof fühlen sich die Füchse sicher...

Fuchs auf dem Flughafen Tempelhof, Photo: Gabriele Kantel, 01.08.2006

Neukölln, Oderstraße. [Photo: Gabi]

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Daily Link Icon Dienstag, den 1. August 2006
Neuköllner Ritterkopf

Weiß jemand, wie man diese Fensterladenfeststeller sonst noch nennt?

Riiterkopf, Photo: Gabriele Kantel, 31.07.2006

Gesehen auf der Hermannstraße. [Photo: Gabi]

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Werner Seelenbinder

Heute vor zwei Jahren berichteten wir über Werner Seelenbinder, den von den Nazis im Zuchthaus Brandenburg am 24. Oktober 1944 ermordeten Neuköllner Arbeitersportler und Widerstandskämpfer, der morgen 102 Jahre alt geworden wäre. Kann man ja ruhig noch einmal daran erinnern...

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