Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Aus der Reihe: Angesagte Neuköllner LocationsHeute als kulinarischer Höhepunkt der »leckere Happen« in der Gradestraße. Auch hier steppt der Bär. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Das Quartiersmanagement Flughafenstraße lädt einAm Donnerstag, den 4. Mai 2006 umd 19:00 Uhr soll im Quartiersbüro in der Erlanger Straße 13 auf einem Vorbereitungstreffen ein Quartiersbeirat aus der Taufe gehoben werden. Dieser soll bei der Entscheidung mitbestimmen, welche Projekte und Maßnahmen aus den Mitteln des Programms »Soziale Stadt« gefördert werden. Mehr dazu hoffentlich bald auf den Webseiten des Quartiersmanagements Flughafenstraße. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | 300 Jahre Schloß BritzHeute beginnen die Feierlichkeiten zum 300jährigen Bestehen der Perle im Bezirk. Das einstige Gutshaus derer von Britzke stammt aus dem 15. Jahrhundert. Als eigentliches »Geburtsdatum« des Schlosses gilt aber das Jahr 1706. Da baute der damalige Gutsherr, der Hofmarschall Sigismund von Erlach neben dem Gut Britz ein repräsentatives zweigeschossiges Landhaus aus Stein. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Bau um zwei Achsen erweitert und seit dem Ende des 19. Jahrhunderts »Schloß Britz« genannt. Schloß Britz an einem Frühlingsabend (Photo: Gabriele Kantel) Und dieser Geburtstag wird nun einen ganzen Monat lang gefeiert: Konzerte, Lesungen, Theater, Tanz- und Filmaufführungen werden das 18. Jahrhundert beleuchten. Auf dem Gutshof gastiert der Zirkus Mondeo und ein mittelalterlicher Markt entführt in die Vergangenheit. Höhepunkt ist ein Konzert des Sinfonieorchesters Berlin im Rahmen eines barocken Gartenfestes zum Abschluß des Festmonats am 28. Mai: Die zu solchen Festivitäten unvermeidliche Feuerwerksmusik von Händel erklingt, das Barocktanzensemble contretem(p)s berlin tanzt und art of fire setzt die pyrotechnischen Akzente (also das Feuerwerk zur Musik Und auch wir haben schon einmal über Schloß Britz berichtet: Britz im Regen. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Jetzt werden alle zu Neukölln-ExpertenWie mündige Bürger die South Bronx retteten: Die New Yorker South Bronx gilt als Inbegriff städtischen Elends. Die Netzeitung sprach mit dem ehemaligen Planungschef über die Renaissance der Bronx und die Probleme Berlin Neuköllns. Ist trotz meiner anfänglichen Skepsis ein sehr lesenswertes Interview. [Netzeitung.de Voice of Germany] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Angesagte Neuköllner LocationsHeute das Tanzlokal Silbereck in der Silbersteinstraße/Ecke Bendastraße: Hier steppt der Bär! [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wohin morgen?
Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Senatorin verweigert geplante Ladenzeile am Hotel Estrel
Ey, Frau Junge-Reyer, waren Sie überhaupt schon einmal in der Karl-Marx-Straße? Da ist es nicht so wie in Breckerfeld*). Die Karl-Marx-Straße ist tot, töter, am tötesten. Da helfen auch keine lumpigen 200.000 Euro, um eine Händlergemeinschaft zu initiieren, die ein gemeinsames Marketing mit deutschen, türkischen und arabischen Händlern betreiben soll. Ich muß ausnahmsweise dem Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky Recht geben: Ein Konglomerat aus Rudis Reste Rampe, 99-Cent-Läden, Döner- und Falafel-Buden und ein paar Matratzen-Läden ist keine lebendige Einkaufstraße. Da helfen auch Charme & Anmut nichts. Es fehlen Buchläden, (hochwertige) Bekleidungsgeschäfte, Parfümerien, Geschenkeläden und nette Cafés — alles das, was sich gut im Umfeld eines Hotels wie des Estrel einfügen ließe. Aber vielleicht fürchtet Frau Junge-Reyer die Konkurrenz und will die Kaufkraft aus Neukölln abziehen und nach Mitte lenken. Oder sie hat Angst um das ICC in Charlottenburg und will das geplante Kongreßzentrum in Neukölln komplett verhindern. Denn für die Interessen unseres Bezirks hat sich der Senat doch nie wirklich interessiert... *) Wobei wir nichts gegen Breckerfeld sagen möchten: Gabi und ich verbringen gerne unseren Urlaub dort. Aber jemand, der so massiv in die Geschicke einer Großstadt wie Neukölln eingreift, sollte sich vielleicht auch mit der Großstadt auskennen. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Noch billiger?In Neukölln wird der Müll noch billiger... Also kauft ein wenig davon. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Müllkippe SasarsteigOder: Wenn Sofas Sex haben... [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Reibungsfreihe Ostern...wünschen auch wir allen unseren Leserinnen und Lesern. Schaufenster im Rollberg-Center (Kindl-Boulevard), Photo: Gabriele Kantel Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Wohin am Wochenende?Natürlich nach Neukölln in den legendären Blauen Affen, Kottbusser Damm 63, direkt am Hermannplatz. Denn da spielt am Sonnabend, den 15. April um 21:00 Uhr das ebenso legendäre Original Oberkreuzberger Nasenflötenorchester: Der Grindchor. Das Video vom letzten Auftritt dort (MPEG, 6,8 MB, filmed by conni) beweist es: Hier geht die Post ab... Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Musik Berlin 44 — das ist NeuköllnVon Miklas ins Leben gerufen, von Gabi und mir schon mal ein wenig angefüttert: flickr-Group Berlin 44 (Neukölln). Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Photographie Bild am SonntagWohnsitz Neukölln (mit Tüten)... [Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Das ging aber schnell...Polizeiposten von Schule in Berlin-Neukölln abgezogen: Die Berliner Polizei zieht ihre Posten vor der Rütli-Hauptschule im Bezirk Neukölln wieder ab (wir berichteten). Ab Montag seien keine Beamten mehr vor dem Gebäude, sagte ein Sprecher am Sonntag. Ende des blinden Aktionismus, Beginn des »Weiter so wie bisher...«? Und die 0,5-Prozent-Partei gibt auch noch schnell ihren Senf zu diesen Vorgängen ab, bevor sie niemand danach fragt: WASG-Erklärung zu Vorgängen an Neuköllner Rütli-Oberschule. [Junge Welt] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Werbung |
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