Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
|
||||
|
Navigation
Aus dem Kiez
Reuterkiez Rollberg Schillerpromenade Hermannstraße Karl-Marx-Straße Rixdorf Sonnenallee Wissmannstraße Britz Buckow Rudow Szene und Kultur Atelierbesuche 48 Stunden Nacht und Nebel Theater und Kabarett (Szene-) Kneipen Karneval der Kulturen Parks und Gärten Hasenheide Körnerpark Carl-Weder-Park Schulenburgpark Gartenarbeitsschule Rixdorfer Ruhe Ein Friedhof stirbt St. Thomas-Friedhof Emmauskirchhof St. Jacobi-Friedhof Sonstiges Arbeit und Soziales Sport Müllbeseitigung Flughafen Tempelhof Linksammlung Archiv Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 September 2007 August 2007 Juli 2007 Juni 2007 Mai 2007 April 2007 März 2007 Februar 2007 Januar 2007 Dezember 2006 November 2006 Oktober 2006 September 2006 August 2006 Juli 2006 Juni 2006 Mai 2006 April 2006 März 2006 Februar 2006 Januar 2006 Dezember 2005 November 2005 Oktober 2005 September 2005 August 2005 Juli 2005 Juni 2005 Mai 2005 April 2005 März 2005 Februar 2005 |
Werbung
|
||||
Bild am SonntagAus der Reihe »Farbenfrohes Neukölln«... an der Emser-/Ecke Ilsestraße. [Photo: Jörg Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Neukölln privat: Räume für das Festival gesuchtZum achten Mal verwandelt im Juni das Kulturfestival 48 Stunden Neukölln unseren Bezirk in eine Plattform für aktuelle Kunst. Diesmal steht alles unter dem Motto »Neukölln privat«. Dafür sucht das Kulturnetzwerk Neukölln e. V. noch Wohn- oder Badezimmer, Hausflure, Keller oder Höfe für Installationen, Performances und Lesungen. Interesse? Bitte melden unter (0 30) 68 24 78 21. [Quelle: taz] Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Veranstaltungstip: Cajun am WochenendeColinda spielen Cajun und Zydeco. Musik aus den »Swamps«, den Sumpfgebieten des Mississippi-Deltas, die in der Besetzung mit Geige, Akkordeon und Gitarre schon seit dem letzten Jahrhundert in den Tanzschuppen Louisianas populär ist. Sie tanzen für Euch erst den Hackberry Hop (MP3, 4:18 min., 3,9 MB), beklagen dann das Papier in ihren Schuhen (MP3, 3:32 min., 3,2 MB), um uns schließlich dann aufzufordern: Allons a Lafayette (MP3, 3:02 min., 2,7 MB). Nicht in Lafayette, sondern in Neukölln, im »Blauen Affen« (Kottbusser Damm 63-64, 10967 Berlin, direkt am Hermannplatz) könnt Ihr Colinda am Sonnabend, den 25. Februar 2006 um 21:00 Uhr hören. Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | | Musik Straßenbahn zum HermannplatzEs gab eine Zeit, da fuhr die Straßenbahn auch zum Hermannplatz... Heute steht das gute Stück im Depot des Deutschen Technikmuseums Berlin. [Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Ausstellung im SchillerpalaisGewalterlebnispark International - Die Malerei von Mike Spike Froidl: »Darf man das?«, fragen sich Besucher der aufwühlenden Gegenwartskunst des zur Zeit in Berlin residierenden Mike Spike Froidl. Der selbsternannte »Chaot« und Don Quixote des Malereibetriebes treibt auch so manchen Kritiker in Erklärungsnöte. Zerstört der 41jährige doch die Ikonen der Medien- und Bilderflut, um sie dann unter verkehrten Vorzeichen wieder zusammenzusetzen. Der Bildersturm des M.S.Froidl findet auf der Leinwand statt. Fusion als Zerstörung und Neubeginn. Chimären aus der heiligen Mutter Theresa und dem unseligen Osama Bin Laden, Kriegsopferkinder deren Blut von der Leinwand spritzt. Und doch geht es in seinem Standing nicht allein um die bloße Provokation. Ausstellung vom 11.02.06 bis 04.03.06 Vernissage/Filmvorführung am Samstag, dem 11.02.06, 20:00 Uhr: Mike Spike Froidl zeigt seinen Film »Friedrich II. - der grosse Saupreusse« (Deutschland 2005 / Dauer: 103 Minuten / Darsteller: Demian v. Prittwitz, Susanne Renatus und andere). Finissage/Lesung am Samstag, den 04.03.06, 20:00 Uhr: Mike Spike Froidl liest aus seinem neuen Roman »Gewalterlebnispark International«. Eintritt ist frei, aber eine Kollekte erbeten. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wohnsitz Neukölln (mit Hund)So ein Photo hatten wir schon lange nicht mehr... Posted by Photo: Gabriele Kantel | Permalink | | Bildungsoffensive Neukölln: Sprachunterricht und Computerkurse rund um die SchillerpromenadeUnter dem Motto »BONK« (Bildungsoffensive Neukölln) startet jetzt rund um die Schillerpromenade ein weiteres Projekt gegen Ladenleerstand und Verfall im Kiez. Dabei werden leerstehende Geschäfte mit Bildungsangeboten zwischengenutzt, bis sich ein Dauermieter findet. Hausverwalter und Eigentümer fanden sich dazu bereit, ihre Räume zunächst zu den Betriebskosten abzugeben. Damit verbunden ist die Hoffnung, daß die Zwischennutzer auch zu dauerhaften Mietern werden können. Quelle: Berliner Morgenpost Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Der kunstraum t27 präsentiert die Ausstellung »Frucht der Erkenntnis«Als Adam und Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis begehrten, war laut christlicher Tradition ihre Vertreibung aus dem Paradies besiegelt. Der so in Gang gesetzte Erkenntnisgewinn führte zum Verlust der Unschuld, der ewigen Jugend und zum Einsetzen der menschlichen Triebe. Diese Folgen werden von Helmut Fischer und Ulrich Rastetter in einer Ausstellung des kunstraums t27 in Berlin-Neukölln thematisiert. (Nein, das Photo hat nichts mit der Ausstellung zu tun, wohl aber mit der derzeit grassierenden Wetterlage. Helmut Fischer zeigt photographische Aufnahmen, die neben dem Apfel - als der traditionellen Frucht vom Baum der Erkenntnis - auch anderes Obst und Gemüse thematisieren. Der Photograph verfolgt dabei den Verfallsprozess und die schrittweise Auflösung seiner Objekte im Sinne eines »memento mori«. Durch eine technisch ausgeklügelte Manipulation des Entwicklungsprozesses sind die stark verfremdeten Abzüge keineswegs gefällige dokumentarische Darstellungen der Realität. Sie enthalten einen hohen künstlerischen Reiz, der die Verlockung und den Verfall zum Ausdruck bringt. Der Maler Ulrich Rastetter beschäftigt sich in seinen farbintensiven Arbeiten ebenfalls mit den Folgen der Vertreibung aus dem Paradies. Die teils großformatigen Arbeiten bestechen durch ein stark differenziertes Kompositionsgeflecht aus Farbflächen und Zeichnung. Allein die hohe zeichnerische und malerische Qualität der Gemälde gewährleistet eine ästhetische Befriedigung. Doch hinter den auf den ersten Blick abstrakt wirkenden Kompositionen verbergen sich zusätzlich menschliche Gestalten, die allerdings erst auf den dritten oder vierten Blick zu Tage treten. Konfrontiert mit den Arbeiten Rastetters durchläuft der Betrachter einen Erkenntnisprozess, um das hintergründige Sujet der Arbeiten zu entschlüsseln. Die Vernissage ist am Freitag, den 17. Februar 2006 um 19:00 Uhr. Chen Yi (Geige) und Shanti Chrissie (Gitarre) bringen ihre »Violet Dreams« zu Gehör; eine innovative Crossover-Mischung aus indischen, orientalischen, irischen und klassischen Klängen mit melancholischer Note. Ausstellungsdauer: 18. Februar - 10. März 2006 Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 15 - 19 Uhr Der Kunstraum t27 ist in der Thomasstraße 27 in 12053 Berlin-Neukölln. Posted by Jörg Kantel, Photo: Gabriele Kantel | Permalink | | Werbung |
|||||