Rund um den RollbergDes Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken |
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Wohnsitz NeuköllnHeute mit edlem Korbgestühl... Und der Kunstspaziergänger war in der Galerie im Körnerpark. (Hier noch einmal unsere Seiten zum Körnerpark.) [Kunstspaziergänge, Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Junges Kino im KarliKarli-Kino kooperiert mit Jungfilmern: Unter dem Motto »Newcomer« bietet das Karli-Kino in den Neukölln Arcaden am U-Bahnhof Rathaus Neukölln jungen Filmemachern eine Plattform. Von Oktober an wird an jedem ersten Mittwoch im Monat ein Film Premiere haben, der anschließend besprochen und dann eine ganze Woche lang laufen wird. Das Karli arbeitet dabei eng mit der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin sowie der Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg zusammen. Deren Studenten drehen die Filme, die nun im Kinoalltag getestet werden. Gestartet wird am Mittwoch, 5. Oktober, um 20.30 Uhr mit sieben Kurzfilmen. Die Palette reicht vom Animationsfilm »Jam Session« bis zur Dokumentation eines Protestmarschs vor der Amerikanischen Botschaft. Eintritt 4,99 Euro. Infos: Tel.: 62 73 39 33. [Berliner Morgenpost] Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | Bild am SonntagStraßenfest in der Rütlistraße. Am 24. September 2005. [Photo: Gabriele Kantel] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wohnsitz NeuköllnHeute: Die Eckbank in der Ecke... Aus der Serie: Neuköllner Müllbeseitigung. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wohnsitz NeuköllnStatt Parkbank: Gelb ist doch auch eine schöne Farbe... Lessinghöhe. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Kunstraum t27Der Kunstraum t27 trat erstmals während des Kunst- und Kulturfestival 48 Stunden Neukölln in Erscheinung und will nun bis Ende des Jahres mit einem umfangreichen Programm aufwarten.
Von September bis Dezember 2005 werden im Kunstraum t27 außergewöhnliche und gefühlvolle Ausstellungen bzw. Kunstaktionen stattfinden. Das Projekt Kunstraum t27 ist dabei mehr als ein einfacher Showroom. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Netzwerk von Neuköllner Künstlern, die bis Ende Dezember 2005 Besucher in ihr Werk einbeziehen wollen. Konzipiert und veranstaltet wird das Projekt des Kunstraum t27 vom Kulturnetzwerk Neukölln e.V. in Kooperation mit dem Jobcenter Neukölln. [Photo: Gabi] Die nächsten Ausstellungen sind:
Der Kunstraum t27 ist in der Thomasstr. 27 in 12053 Berlin, Tel: +49 30 56821964, geöffnet ist er von Mittwoch bis Sonntag von 15:00 - 19:00 Uhr. Posted by Gabi Kantel | Permalink | | Chinesische Kunst im RathausEine Ausstellung mit chinesischem Kunsthandwerk wird bis zum 30. September im Rathaus an der Karl-Marx-Straße 83 im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen gezeigt. Zu sehen sind vor allem Exponate aus Seide, Holzschnitte und Lackarbeiten und Seidenstickerei. Eine chinesische Seidenstickerin wird ihr Handwerk präsentieren. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr zu besichtigen. [Berliner Zeitung] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | BrennholzHeizkostenminimierung: Da hat jemand Brennholz aus seinen Möbeln gemacht, denn der nächste Winter kommt bestimmt... Aus der Serie Neuköllner Müllbeseitigung. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Böhmen in Alt-RixdorfAm 18. September 2005 ab 12 Uhr wird das Museum im Böhmischen Dorf in Berlin-Neukölln mit einem festlichen Empfang eröffnet. Im Museum werden Geschichte, Entstehung und Siedlungsstruktur des Böhmischen Dorfes sowie Traditionen, Glauben, Handwerkskunst, Pädagogik, Leben und Arbeiten seiner Bewohner in Vergangenheit und Gegenwart dargestellt. Betreiber des Museums ist der als gemeinnützig anerkannte Verein „Museum im Böhmischen Dorf e.V.", dessen Mitglieder die Ausstellung in ehrenamtlicher Arbeit gestaltet haben. Die Exponate stammen größtenteils von Mitgliedern der Herrnhuter Brüdergemeine und aus der Brüdergemeine selbst. Das Museum ist im ehemaligen Schulhaus der Böhmen in der Kirchgasse 5 untergebracht. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude, errichtet 1753-54, diente zunächst als Betsaal und Schulhaus und ab 1909 als Wohngebäude. 1980-82 wurde es durch das Zukunfts-Investitions-Programm (ZIP) des Senats saniert. Eine Zweizimmerwohnung im Erdgeschoss des Gebäudes wird nun das kleine Museum zur Geschichte des Böhmischen Dorfes und der Herrnhuter Brüdergemeine in Berlin beherbergen. Vorerst wird das Museum nach vorheriger Anmeldung und zu speziellen Terminen besucht werden können. Das Museum ist behindertengerecht. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Heute im agi-Salonlabor, Briesestraße 9Matthias Schamp liest aus »zaertliche massaker« (Kurzprosa) und »26 verlierer von a bis z« (Garstige Grotesken). Der Bochumer Autor und Künstler Matthias Schamp, z. Zt. mit seiner Installation »botanischer lehrpfad karl-marx-strasse 204« noch bis zum 25. September 2005 zu Gast bei »okkupation« temporaere kuenstlerische interventionen, ist u.a.bekannt als Urheber der Serie »schlechte verstecke« im Satiremagazin Titanic. Mehr bei Spechtart.de. Die Veranstaltung beginnt um 21:00 Uhr (Einlaß 20:30 Uhr) und der Eintritt kostet 3 Euro. Posted by Gabi Kantel | Permalink | | Neuköllner WannenOhne Worte...
Könnte das neue Titelbild des Rollbergs werden. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Tag des offenen Denkmals 2005: Die St. Johannes-Basilika und die Kirche am SüdsternDie zu Neuköllln gehörige St. Johannes-Basilika befindet sich unweit des Südstern an der Lilienthalstraße 3-15. Nach einem Entwurf des Architekten August Menken entstand 1894-97 eine Garnisonskirche in Formen des rheinisch-romanischen Übergangsstils, für die in Berlin stationierten katholischen Soldaten. Es ist die größte katholische Kirche Berlins. Nach der Behebung von Kriegsschäden wurden die Glasfenster 1950-58 nach den Enwürfen von Helga Lingnau-Sachs erneuert.
In Anwesenheit des protestantischen Kaiserpaares wurde die Basilika am 8. Mai 1897 eingeweiht. Daran erinnert die Kaiserloge neben dem Altarraum. Sie wird heute für den Religionsunterricht genutzt.
Auf dem Grundstück der Gemeinde steht das Luftschifferdenkmal und seit 2001 nebenan die Botschaft des Vatikans. Am 8 Mai 1897 wird auch die Garnisonskirche am Südstern in Gegenwart des Kaiserpaares feierlich eingeweiht. Bauherr ist die Heeresverwaltung. Für Entwürfe und Bauausführung zeichnet der Intendantur- und Baurat Ernst August Roßteuscher. Die Kosten für das im damalig hochmodernen neugotischen Stil errichtete Bauwerk betrugen stolze 750.000 RM. Das heißt, ca. 466 M pro qm bebaute Fläche bzw. ca. 468 M für jeden Sitzplatz. Für das Bauwerk (außen) wurde Schlesischer, Alt-Warthauer Sandstein verwendet, für die Innenverkleidung Gothaer Sandstein.
Mehr zur Geschichte der beiden ehemaligen Garnisonskirchen: Photos: Gabriele Kantel. Ein Klick auf die Bilder öffnet eine Vergrößerung in einem neuen Fenster. Posted by Gabi Kantel | Permalink | | Das alte Zehlendorf in NeuköllnDas Diepchen versucht ein Comeback: Der Kandidat von früher. »Eberhard Diepgen - langjähriger Regierender Bürgermeister Berlins - kämpft in Neukölln um den Einzug in den Deutschen Bundestag. Der Christdemokrat wirkt wie ein Kandidat aus einer anderen Zeit, manche Wähler verstehen ihn nicht mehr.« Warum der ehemalige Wunsch-Schwiegersohn Traumkandidat der Wilmersdorfer Witwen (Die Leiterin der Senioren-Union Neukölln ist sehr gespannt, »was der uns zu bieten hat. Er war früher ja unser King.« ) ausgerechnet in Neukölln versucht, wieder in den Bundstag zu kommen, habe ich auch nicht verstanden. [Spiegel Online] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Wohnsitz NeuköllnHeute, der Temperatur angemessen, als Sommerwohnsitz: Biebricher Straße. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Baudenkmal im ReuterkiezPannierstraße, Ecke Pflügerstraße: Erbaut 1909, saniert 1997, Architekten: Holger Schweizer und Markus Paus, Bildhauer: Stuart N.R. Wolfe. [Zebu] Posted by Gabi Kantel | Permalink | | Silbersteinstraße: 40 Laster in drei StundenPolizei kontrollierte Durchfahrtverbot - und war überrascht, wie viele Lkws die Strecke benutzen: »Um zehn Uhr sind an der Lahnstraße ein zu schneller Kombi, ein Golf mit nicht angeschnalltem Fahrer und zwei Lkws gestoppt worden, zwei von 40 Lastern, die in den nächsten Stunden erwischt werden. Am Ende ist selbst John überrascht, wie viele das Verbot missachten. Wo die Fahrer fehlende Ortskenntnisse als Grund für ihre Fahrt durch die Silbersteinstraße nennen, vermuten die Beamten, dass sie eigentlich die Autobahnmaut umgehen oder einige Kilometer auf dem Weg zum Industriegebiet in Neukölln sparen wollen. Überrascht ist John auch von der hohen Zahl anderer Verstöße: Für das Überschreiten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit oder abgelaufenen TÜV wurden in drei Stunden 76 Verwarnungsgelder und 47 Anzeigen erteilt.« [Tagesspiegel] Posted by Gabi Kantel | Permalink | | Wir werden alle überwacht...
Posted by Gabi | Permalink | | | Privacy Veranstaltungshinweis: Mo-SkitoAusstellung: »Stierfisch trifft Bauchhund«, Malerei und Adaptionen, vom 1. September 2005 bis zum 6. Oktober 2005 im »agi-salonlabor«, Briesestraße 9 (U-Bahnhof Karl-Marx-Straße). (In Zusammenarbeit mit dem Kulturnetzwerk Neukölln e.v. und dem Jobcenter Neukölln) [Lesung]: Am Donnerstag, den 8. September 2005 liest Gaby Egert dort im Rahmen der Ausstellung aus »Die Vagina-Monologe« von Eve Ensler. Beginn 21:00 Uhr (Einlaß 20:30 Uhr), der Einstritt kostet 3 Euro. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Neuköllonien...weil wir anders sind. Großveranstaltung der Jugendförderung Neukölln rund um das Rathaus Neukölln.
Photos: Gabi Kantel. Ein Klick auf die Bilder öffnet eine Vergrößerung in einem neuen Fenster. Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Was Chappi für die Hunde ist, ist Kohnen für NeuköllnGestern hielt Rolf Kohnen, Direktkandidat der Partei für Neukölln, Hof auf dem Hermannplatz und forderte »Freibier für den Köter«. Immer dabei: Der Hund! [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Agility Photo des TagesSonnenuntergang am Flughafen Tempelhof, gesehen von der Oderstraße. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | Gebrauchtwarenmarkt am ReuterplatzSperrmüll reloadad: »Nippes, Nobles, Nicht-Neues und Nützliches« soll am Sonnabend, den 3. September 2005 von 12 bis 17 Uhr auf einem Gebrauchtwarenmarkt am Reuterplat den Besitzer wechseln — allerdings nicht wie auf Flohmärkten üblich gegen Bares, sondern für umsonst — so wie früher, als es noch großflächige Sperrmüll-Aktionen gab. Und die Müllabfuhr kommt tatsächlich, allerdings erst abends. Am Ende des Tages holt die BSR alles ab, was keinen neuen Besitzer gefunden hat. Lediglich für weiße Elektrogeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen und Ähnliches) wird dabei eine Gebühr verlangt. Veranstalter ist das Nachbarschaftshaus Urbanstraße in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Reuterplatz und Unterstützung des Aktionsfonds. Infos bei den Veranstaltern unter 69 04 97 21 (Nachbarschaftshaus) oder 62 73 79 52 (Quartiersbüro Reuterplatz). [Berliner Abendblatt] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | ParteitagsbloggerGabi wollte sich gestern in die Riege der Parteitagsblogger einreihen, da die Veranstaltung nun einmal im Estrel in Neukölln stattfand und für den Rollberg darüber berichten. Doch leider war die orange Veranstaltung grün abgesperrt und sie kam nicht durch. Aber wir sind ja auch keine etablierten Blogger. [Photo: Gabi] Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Heimat Werbung |
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